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Virtuelle Freizeitkarte - Beschreibung der Wanderwege

 

 

Ehmetsklinge

Rast an der Ehmetsklinge in Zaberfeld

 

Naturparkzentrum Zaberfeld

Neues Ausflugsziel: Naturparkzentrum

 

 

 

 

 

 

 

 Pfaffenhofen Brunnenweg Grüne Hütte

Die "Grüne Hütte" am Brunnenweg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Burgruine Blankenhorn Eibensbach

Burgruine Blankenhorn, Eibensbach

 












Güglignen

Blick vom Heuchelberg auf Güglingen



Kunst Güglingen

Ikarus - Kunst im Stadtraum, Güglingen

 

Reisenberghütte Güglingen

Grillpause an der Reisenberghütte

 

 

 

 

 

 

Haberschlacht

Weinort Haberschlacht















Familie Zweifelberg Brackenheim

Familienausflug in den Zweifelberg



Weinausschank Zweifelberg

Weinausschank am Zweifelberg

 

Burg Neipperg

Burg Neipperg aus dem 12 Jahrundert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hörnle Brackenheim

Einkehr mit Aussicht auf dem Hörnle

 

 

 

 

 

 

 

 

Nordheim

Historische Ortsmitte von Nordheim



Wanderer Heuchelberg

Herbstwanderung im Heuchelberg

 

Heuchelberger Warte

Fernsicht an der Heuchelberger Warte

 

 

 

  

 

 Regiswindiskirche Lauffen

Regiswindiskirche Lauffen a.N.

 

 Kanu Lauffen

Erfrischende Kanupartie

 




Steillagen Wein Lauffen

Steillage der Lauffener Weinberge

 

 

 

 

 

 

Rathausburg

Neckarinsel mit Rathausburg




Hölderlin Kunstwerk kreisverkehr

Kunstwerk Hölderlin im Kreisverkehr

 

  

Römischer Gutshof Lauffen

Freilichtanlage Römischer Gutshof

 

 

 

 

 

 

 

 Schloss Liebenstein Neckarwestheim

Schloss Liebenstein, Neckarwestheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cleebronn Wolfsstein

Cleebronn erinnert an den letzten Wolf

 

Wildparadies Tripsdrill

Wolfsfütterung im Wildparadies

 

 

 

1.  Zaberfeld: Seenweg

> Ausgangspunkt: Parkplatz am Badesee Ehmetsklinge, Zaberfeld(Informationstafel zur Tour)
> Weglänge: 6,5 km (Abkürzungen: 3,5 km u. 3 km)
> Gesamtanstieg: 150 m,
teilweise Naturwege, festes Schuhwerk empfehlenswert
 
Der Rundweg verbindet die beiden herrlich gelegenen Seen Ehmetsklinge und Katzenbach. Diese traumhafte Tour für Wanderer und Badegäste erlaubt großartige Aussichten auf die beiden Badeseen, die Höhenzüge Heuchelberg und Stromberg sowie auf den Zaberfelder Hausberg „Spitzenberg“.

Das erste Stück der Wanderung führt am See entlang. Vorbei am Kiosk und über die Liegewiese erreichen Sie den Weinlehrpfad mit interessanten Informationen zu Rebsorten und Weinanbau. Der weitere Weg folgt dem Schutzgebiet des Südufers bergauf zum ehemaligen Ferienhausgebiet, das bald nach Überqueren der Zaber erreicht wird. Wer die Strecke auf 3 km verkürzen möchte, gelangt links am Ferienhausgebiet vorbei zum Hotel Seegasthof und anschließend über den Damm zum Ausgangspunkt zurück. Alle anderen biegen rechts in den Naturweg ein, passieren die Fischteiche und gelangen so zur Steinhauer Hütte, die sich unmittelbar auf der anderen Seite der Straße nach Häfnerhaslach befindet.
An der Hütte vorbei führt der Weg an Weinreben entlang und schließlich durch den Wald zum Katzenbachsee - mit Kiosk und Grillstelle.

Über den Parkplatz des Badesees und über die Hauptstraße setzt sich die Wanderung weiter bis zum Zaberfelder Sportplatz fort (bewirtete Sportgaststätte). Den Spitzenberg im Blick erreichen Sie die Zaber, deren Verlauf Sie zum Ausgangspunkt zurückbringt.

Druckversion mit Karte (pdf)


2.  Pfaffenhofen: Brunnenweg

> Ausgangspunkt: Spiel- und Rastanlage „Alter Sportplatz“, Pfaffenhofen
> Weglänge: ca. 9 km
> Gesamtanstieg: ca. 80 m
Bis auf wenige Teilstrecken ist der gesamte Weg befestigt und bei jeder Witterung begehbar.
 
Ein Brunnensymbol kennzeichnet den Weg: ein Winkel, dessen offene Seite die Fließrichtung des Wasser und die Laufrichtung des Wanderers angibt.
 
Das blaue Symbol kennzeichnet die gesamte Strecke, Rot und Gelb weisen die Abkürzungen auf 6,8 km (rot) bzw. 4,2 km (gelb) aus.

Eine Wanderung durch den Stromberg, die von Brunnen zu Brunnen führt. Insgesamt begegnen Ihnen auf Ihrem Weg 7 Brunnen und Quellen – eine märchenhafte Zahl für eine märchenhafte Wanderung.

Erste Station der Wanderung ist der idyllisch gelegene Rodbachhof. Er ist Namensgeber der Quelle, die bis zum Jahr 1999 das Gehöft mit Wasser versorgte. Der Weg führt weiter in den Strombergwald zur Bierenteich-Quelle, die ihren Ursprung im bunten Mergel hat und daher sehr mineralstoffreich ist. Unterhalb des Weißen Steinbruchs trifft der Weg auf „Steinhauer´s Rast“ - eine Quelle mit langer Geschichte. Die vierte Station der Rundwanderung ist die Wetzsteinklinge. Ihren Namen verdankt sie zum einen der Geländeform „Klinge“ und zum anderen wurde der feine Stubensandstein zum Messerschärfen verwendet. Am Petersbrunnen ist der rund 180 Mio. Jahre alte Netzstein bemerkenswert.
Die sechste Quelle liegt im neuen Feld, wo sich der Wald unvermutet zur Wiese öffnet. Im Schilfsandsteingebiet schmeckt und riecht das Wasser nach Schwefel und Eisen. Über Robert´s Brunnen führt uns der Weg zum Ausgangspunkt zurück.
 


3. Wanderweg „Rund um Eibensbach“

> Ausgangspunkt: Sportgelände äußerer Riedgraben, Güglingen-Eibensbach
> Gesamte Weglänge: 8 km, Abkürzungen immer wieder möglich
Als Symbol des Weges dient die Armbrust des Eibensbacher Wappens. Der Pfeil zeigt die Richtung des Wegeverlaufs an.
Die Kennzeichnung erfolgt in 3 Farben

BLAU:    Gesamtweg, ca. 8km, Höhenunterschied 180m.
mit  Waldlehrpfad und Stauferruine Blankenhorn
ROT:     ca. 7 km, Höhenunterschied 120 m
GELB:   ca. 5 km, Höhenunterschied 100 m

Ein bedeutendes Kulturdenkmal auf Ihrem Weg ist die Burgruine Blankenhorn. Es gibt keine Baupläne dieser Burg, die als einzige Stauferburg nördlich der Alpen auf einem schief anlaufenden Fuß (Futtermauer) steht und einen herrlichen Ausblick in die Umgebung erlaubt. Weitere Einzelheiten enthält die Tafel im Burghof. Ein öffentlicher Rastplatz mit Grillstelle erwartet die Wanderer. Die Himmelsleiter ist der kürzeste Weg zur Burgruine. Auf 111 Stufen überwindet man die 70 Höhenmeter.
Am alten Sportplatz von Eibensbach beginnt der Waldlehrpfad. Entlang des Lehrpfades sind fast alle im nördlichen Stromberg vorkommenden Baumarten beschrieben. Zum leichteren Auffinden sind die entsprechenden Bäume mit roten Punkten gekennzeichnet.


4.  Rund um Güglingen

> Ausgangspunkt: Beim Info-Schild der ÖkoRegioTour, Güglingen
(nördlich des Friedhofes, Zufahrt zum Stadion „An der Weinsteige)
> Weglänge: 13 km, Abkürzungen immer wieder möglich, kurze Wegstrecken sind Graswege,bei trockenem Wetter auch „kinderwagengerecht“
> Höhenunterschied: 120 m

Streckeninfo:
Vom Info-Schild der ÖkoRegioTour führt en asphaltierter Weg vorbei am Friedhof nach Westen. Nach 800 m biegt man beim ersten Strommasten links ein. Oberhalb der Weinberge bietet sich auf einem ca. 1,5 km langen Weg (weitgehend Erdweg) ein herrlicher Ausblick auf das Zabergäu.
An der Markierung biegt man rechts ab nach Norden, geht auf einem Erdweg - teilweise entlang am Steinbruch – und gelang zu einem asphaltierten Weg.
Dieser führt über freies Feld, markiert durch ein Naturdenkmal (einzeln stehender alter Birnbaum) bis zu den „Kirschenhöfen“.
Dort biegt man halbrechts nach Osten ab, überquert die Landesstraße 1110 (Güglingen – Kleingartach), wandert auf einem Erdweg zeitweise neben dem Zaun einer Obstanlage und kommt auf die asphaltierte „Heerstraße“, die am Waldrand entlang zur Reisenberghütte (Grillmöglichkeit) führt. Hier genießt man einen herrlichen Blick über das Zabergäu bis zu den Löwensteiner Bergen.
Über Weinbergwege geht es bergab nach Südosten (Markierungen auf den Wegen in Richtung Frauenzimmern). Kurz vor Frauenzimmern biegt man rechts in den Fußweg zum Sportplatz im Riedfurttal Richtung Süden ein.
Vom Sportplatz führt der asphaltierte Weg nach Überquerung der Landesstraße 1103 (Güglingen – Frauenzimmern) zum Bahngleis, dann Richtung Westen parallel zum Gleis Richtung Sophienhof (saisonale Einkehrmöglichkeit).
Über die Zaberbrücke beim Sophienhof führt der Weg kurz nach Süden, dann nach Westen, Süden und wieder Westen, vorbei am Betriebsgelände der Firma Weber, überquert die Landesstraße 1110 (Güglingen – Eibensbach) und geht südlich vom Gasthaus „Blankenhorn“ (Einkehrmöglichkeit) etwa 800 m nach Westen bis zum Umspannwerk.
Dort biegt man rechts nach Norden ab, überquert die Schienen der früheren Zabergäubahn, folgt dem Grasweg bis zum Ufer der Zaber, geht dort etwa 500 m östlich bis zum Parkplatz Freibad, überquert dort die Fußgängerbrücke beim Freibad und geht über die Weststraße, in nördlicher Richtung zur Maulbronner Straße, dort wieder in westlicher Richtung bis zur St. Leonhardskapelle und dem Ausgangspunkt der Wanderung im Gebiet „An der Weinstege“ zurück.


5. Rosengartenweg

> Ausgangspunkt: Historische Kelter, Brackenheim-Haberschlacht
> Weglänge: 4,5 km
> Gesamtanstieg: 60 m
teilweise Naturwege, festes Schuhwerk empfehlenswert

Wanderzeichen:         

Der Rosengartenweg ist eine schöne Strecke für geübte Wanderer

Von Haberschlacht führt ein sanft ansteigender, asphaltierter Weg durch das Gewann Rosengarten  und später auf Waldwegen durch den Kesselwald auf die Hochfläche des Heuchelbergs. Das letzte Stück ist ein romantischer Hohlweg. Oben gehen wir nach links zum Aussichtspunkt auf der Bergnase zwischen den Weinbergen von Haberschlacht und Stockheim. In unmittelbarer Nähe ist das Schloss Stocksberg. 1574 wurde das jetzige Schloss vom Deutschritterorden erbaut. Das Schloss ist heute in Privatbesitz und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Asphaltierte Weinbergwege führen zurück nach Haberschlacht.



6.  Brackenheim: Lembergerweg

> Ausgangspunkt: Parkplatz der Weingärtner Brackenheim e.G., Neipperger Straße 60, Brackenheim
> Weglänge: 10 km
> Gesamtanstieg: 80m
Fast immer befestigte Wege, wahlweise auch Naturpfade

Wanderzeichen:  

Eine Rundwanderung mit 6, 8 oder 10 km Länge vom Parkplatz der Weingärtner Brackenheim e.G. zum Zweifelberg und zurück. Immer wieder kommt man zu Aussichtspunkten über das gesamte Zabergäu, zum Neckartal, zu den Löwensteiner Bergen, zum Stuttgarter Fernsehturm und bei guter Sicht sogar bis zur Schwäbischen Alb.

Sanft ansteigende Wege führen, markiert durch das Hinweisschild „Lembergerweg“, durch die Weinberge zu den ersten Aussichtspunkten. Nach der Überquerung der Straße nach Neipperg geht es weiter über den Natur- und Weinlehrpfad zum Zweifelberg dem Hauptanbaugebiet des Lemberger in Brackenheim. Als Wanderweg gibt es jetzt zwei Alternativen. Die erste geht an der Wegegabelung nach links und dann immer auf dem obersten Weinbergweg. Schöner ist ein unbefestigter Pfad unmittelbar oben am Waldrand. Wer diesen Weg wählt muss an der Wegegabelung zunächst nach rechts und nach ca. 100m nach links, den Hang hinauf zum Waldrand. Pfad und Weg treffen sich wieder bei einem geschotterten Fahrweg durch den Wald, der zum Parkplatz auf dem Sattel des Zweifelbergs führt. Auch hier gibt wieder als Alternativen den obersten Weinbergweg oder einen Pfad am Waldrand. Auch diese beiden Wege kommen wieder zusammen, durch den Wald geht es zurück zum Sattel. Wer jetzt einkehren möchte, kann dies im Schützenhaus tun (300 m Richtung Neipperg). Der weitere Rückweg führt links vom Wald zurück bis zur Straße nach Neipperg. Diese Straße nicht überqueren, sondern nach rechts gehen über den Sulzberg hinab zum Naturschutzgebiet beim Sulzbergsee. Von dort zurück zum Parkplatz. Teilstücke aus dem Lembergerweg sind Bestandteile des Württembergischen Weinwanderwegs (Kennzeichen: )
Wer nur 6 km wandern möchte, geht nach der Überquerung der Straße nach Neipperg gleich über den Sulzberg zurück zum Parkplatz. Für alle, denen 8 km reichen, beginnt der Rückweg am Sattel zwischen Krapfen und Zweifelberg.


          
7. Hörneslweg

> Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Volksbank in Brackenheim-Neipperg
> Weglänge: 6 km
> Gesamtanstieg: 60 m, asphaltierte Weinbergwege

Wanderzeichen:         

Eine Rundwanderung die auch mit Kinderwagen, oder bei schlechtem Wetter geeignet ist. Einkehrmöglichkeit in der Waldschenke „Hörnle“

Die Wanderung beginnt unterhalb der Burg Neipperg. Um 1230 wurden von den Vorfahren der heutigen Grafen von Neipperg auf einer Bergkuppe zwei getrennte Burganlagen gebaut. Von der unteren Burg ist nur noch der Bergfried  mit seinen 2,5 m dicken Mauern erhalten. Ein Panoramaweg führt uns in anderer Richtung durch die Lemberger- und Trollingerlagen von der Neipperger Steingrube zum Dürrenzimmerner Mönchsberg und auf halber Höhe wieder zurück nach Neipperg. Auf den oberen Wegen hat man wieder einen grandiosen Rundblick über das Zabergäu bis zur Schwäbischen Alb. Eine Einkehrmöglichkeit bietet die Waldschenke „Hörnle“. Der Weg führt unmittelbar unterhalb der Gaststätte vorbei.



8.  Der Nordheimer Weinweg

Zu großen Teilen entlang von Weinbergen, findet der interessierte Wanderer Erläuterungen zur Landschaft und zum Weinbau. Der Rundkurs ist gut 4 km lang, von Nordheim aus 1 km mehr. Die Strecke ist überwiegend asphaltiert; kurze Teilstrecken sind geschottert.



9.  Vom Weinort Nordheim über die Heuchelberger Warte und Burg Neipperg zum Hörnle

Die Strecke ist ca. 20 km lang und erfordert damit etwas Kondition. Sie verläuft teilweise auf Feld- und Waldwegen, ist aber überwiegend asphaltiert. Der Einstieg empfiehlt sich von Nordheim aus, wo mehrere Parkmöglichkeiten bestehen. Die Strecke ist nicht durchgängig markiert, sondern folgt überwiegend ausgewiesenen, aber verschiedenen Teilstrecken von Albsvereinswegen. Sie ist insgesamt auch für Ungeübte leicht zu verfolgen.
Die Wanderung findet idealer Weise von Nordheim aus statt und wird gegen den Uhrzeigersinn begangen. Schon kurz nach Beginn, am östlichen Ortsrand von Nordheim, haben wir eine wunderschöne Aussicht auf den unter Naturschutz stehenden Altarm des Neckars. Dann führt die Strecke entlang dem Verlauf des Altwürttembergischen Landgrabens zur Heuchelberger Warte. Dort finden wir nicht nur beste Bewirtung, sondern haben vom Wartturm auch einen herrlichen Ausblick. Im Süden reicht der Blick bis nach Stuttgart, im Osten über die Löwensteiner Berge ins Hohenloher Land und im Norden bis zum Odenwald und in den Kraichgau.
Nach der Pause wandern wir auf den Höhen des Heuchelbergs an dessen südlicher Hangkante entlang Richtung Westen. Wir sind immer entweder im Schatten spendenden Wald oder entlang der Weinberge unterwegs. Die Burg Neipperg ist der westliche Wendepunkt und kurz, nach dem sie passiert ist, werden die Wanderer auf dem weiteren Weg mit wunderbaren Ausblicken übers ganze Zabergäu belohnt. Bald erreichen wir das Hörnle, dass ebenfalls bewirtschaftet ist, so dass ein kleiner Rucksack für die Wanderung genügt. Nach ausgiebiger Rast geht es anschließend hinab Richtung Nordhausen, nördlich am Waldenserort vorbei zurück nach Nordheim. Dort findet diese lohnende Wanderung ihren Abschluss idealer Weise in einer gemütlichen Gaststätte oder bei einer Weinprobe in einem der örtlichen Weinbaubetriebe.

10.  Der Nordheimer Panoramaweg

Der rund 5 km lange Rundweg bietet wunderschöne Aussichten auf Nordheim, zum Heuchelberg und hinab ins Neckartal. Die Strecke ist überwiegend asphaltiert; ein kleines Teilstück ist geschottert bzw. als Erdweg befestigt.


11.  „Lauffener Neckarweg“ Rundwanderweg

> Ausgangspunkt: Parkplatz Rathaus
> Weglänge: ca. 8,5 km
> Gesamtanstieg: 80 m
Bis auf ein kleines Teilstück Weg befestigt und bei jeder Witterung begehbar. Familienfreundliche Strecke mit vielen Rastmöglichkeiten.
Beschilderung der Tour ab Startpunkt Richtung Mühltorstraße (RWW 4)

Die Strecke führt entlang des Neckars, durch sonnige Weinberge zum Krappenfelsen mit herrlichem Blick auf Lauffen und Neckar, am römischen Gutshof vorbei, am altwürttembergischen Landgraben entlang zum Ausgangspunkt.
Mit dem Besuch des Rathauses (ehem. Grafenburg) auf der Vogelschutzinsel haben Sie ein ganz besonderes Highlight auf der Strecke.

Sie parken am Rathaus und gehen über die Rathausbrücke und durch die Mühltorstraße. Dann biegen Sie rechts ab in die Kanalstraße. An den Schleusen vorbei gehen Sie neckaraufwärts. Der Weg führt direkt am Neckarufer entlang bis zum Aufgang Krappenfelsen . Von dort aus den Uferweg nach links verlassen und über Feldwege zum Krappenfelsen aufsteigen. Dort erwartet Sie ein herrlicher Rundblick.
Vom Aussichtspunkt aus gehen Sie südlich auf der Anhöhe weiter bis zum Rastplatz beim Weinberghüterhäuschen. Vom Rastplatz führt der Weg ca. 500 m oberhalb der Klinge in Richtung Osten, dann geht es auf einem Parallelweg zurück inmitten herrlicher Weinberglandschaften.
Der Weg führt geradeaus weiter bis zum oberen Ende des Römischen Gutshofs (Villa rustica). Biegen Sie dann hügelaufwärts in den 2. Feldweg links ein. Sie erreichen die restaurierte, altehrwürdige römische Gutsanlage, wo Sie interessante Informationen über den Gutshof vorfinden (Rastmöglichkeit).
Der Weg führt dann weiter inmitten einer herrlichen Weinlandschaft bis zur Einmündung des Feldweges in die Landstraße L1105. Dort wenden Sie sich nach links und folgen ein Stück dem altwürttembergischen Landgraben. Eine Schautafel ,Altwürttem-bergischer Langgraben“ vom Heuchelberg zum Bottwartal (1456-1805) informiert über die interessante, historische Strecke. Der Weg führt nun durch den Ort zurück zum Ausgangspunkt.

Mehr Infos:
Touristinformation Bürgerbüro Lauffen a.N., Bahnhofstrasse 54, Tel.: 07133 / 20 77 – 0, info@lauffen-a-n.de, www.lauffen



12.  ,,Katzenbeißerrunde um Lauffen“

> Ausgangspunkt: Parkplatz Forchenwald
> Weglänge: ca.12 km
> Gesamtanstieg: 40 m
Bis auf ein kurzes Teilstück Weg befestigt und bei jeder Witterung begehbar. Familienfreundliche Strecke mit vielen Sehenswürdigkeiten.

Beschilderung der Tour ab Startpunkt Richtung Sportplatz (RWW3)

Entlang dieser Strecke können Sie die wichtigsten Lauffener Sehenswürdigkeiten entdecken. Gleichzeitig führt sie vorbei an malerischen, sonnenverwöhnten Weinbergen und durch ein bewaldetes Naturschutzgebiet zurück zum Ausgangspunkt.

Vom Parkplatz Forchenwald aus startet man in Richtung Sportplatz. Dazu links einbiegen, Richtung Stadt. Es folgt ein Abstecher zum Neckar auf dem Weg unterhalb des Freibades. Dann geht es am Fluss entlang in Richtung Staustufe. Vor der Brücke nach links wenden, an der TVL-Turnhalle vorbei gehen und über die neue Neckarbrücke. Von der Brücke aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die Wahrzeichen Regiswindiskirche linkerhand und Rathausburg rechterhand. Auf der anderen Uferseite geht es die Treppe hinunter. Über die Kanalstraße kommt man in die Mühltorstraße, der man stadteinwärts folgt. Man passiert das sogen. „Erkerhaus“ (Fachwerkhaus aus dem Jahr 1605) und kommt dann über eine Brücke zum Rathaus (ehem. Grafenburg) auf einer Neckarinsel. Verpassen Sie dort nicht den schönen Garten mit dem einzigartigen Blick über den Neckar zur Regiswindiskirche. Dann verlassen Sie die Insel und gehen weiter über die Alte Neckarbrücke.
Nach rechts in die Uferstraße einbiegen. Bei der nächsten Gelegenheit links, dann rechts in die Kirchbergstraße und hinauf zur Regiswindiskirche und -kapelle. Durch die Kirchstraße geht es weiter. Vor dem städtischen Bauhof geht es rechts bergab durch die Bergstraße und geradeaus weiter über den sogen. „Kiesplatz“. Nach der kleinen Brücke über das Flüsschen Zaber links zur Alten Ölmühle (Fachwerkhaus) abbiegen. Gegenüber sehen Sie die Reste der ehemaligen Klostermauern. Hinter den Bögen befindet sich heute das „Museum im Klosterhof“. Wenn Sie nun links abbiegen und bis zum Kreisverkehr gehen, stehen Sie direkt vor dem Kunstwerk „Hölderlin im Kreisverkehr“ des Bildhauers Peter Lenk. Am Parkplatz die Straße überqueren und rechts in die Gartenanlage hineingehen zum Hölderlin-Denkmal beim Museum.
Gehen Sie nun zurück zur Klosterstraße, der Sie jetzt ein langes Stück stadtauswärts folgen bis zur Bahnunterführung und dem städtischen Häckselplatz. (Dieser Streckenabschnitt ist auch Teil des „Panorama-Rundwanderwegs 1“ mit einer Weglänge von ca. 7 km.)
Von hier aus führt der Weg am Naturschutzgebiet „Alte Neckarschlinge“ entlang bis zum „Seeloch“. (Dieser Streckenabschnitt ist auch Teil der „Wanderung durch Wald und Flur – Rundweg 2“ mit ca. 8 km Weglänge). Wenn Sie die Seen erreicht haben, gehen Sie stadteinwärts unter den Weinbergen entlang, dann rechts abbiegen und an den Aussiedlerhöfen rechts vorbei. Nun noch die B27 überqueren und Sie sind zurück am Ausgangspunkt beim Parkplatz Forchenwald. 


13.  Rund um Neckarwestheim

> Ausgangspunkt: Parkplatz Reblandhalle
> Weglänge: Tour I: 7 km,   Tour II: 13,5 km
> Gesamtanstieg: Tour I: ca. 100m         Tour II: ca. 200m
Die Wege sind befestigt und bei jedem Wetter begehbar.

Das Wappen der Gemeinde Neckarwestheim zeigt Ihnen den Weg auf Ihrer Wandertour.

Herrliche Aussichten auf die umliegende Höhenzüge und ins Neckartal - gepaart mit historischen Sehenswürdigkeiten machen diese Touren einzigartig.

Vom Parkplatz folgen wir dem Wanderzeichen rechts über den Schlossberg und gelangen zu Schloss-Liebenstein. Weiter geht es am Golfplatz vorbei ins Pfahlhoftal. Auf der Höhe von Neckarwestheim können Sie im Westen die Höhenzüge des Zabergäus bewundern, im Norden sehen Sie den Odenwald mit seinem Katzenbuckel und im Osten erheben sich die Löwensteiner Berge. Hier auf der Höhe trennt sich Tour I von Tour II. Wer möchte kann jetzt abkürzen und auf Tour I nach Neckarwestheim zurück wandern.
Vorbei am Krappenfelsen mit seinem herrlichen Ausblick auf das Neckartal führt uns Tour II weiter zum Römischen Gutshof. Nach einem Besuch der historischen Freilichtanlage geht es neckarabwärts über den Herlesberg wieder zurück nach Neckarwestheim.


14. Cleebronn: Wanderung im östlichen Stromberg
 
> Ausgangspunkt: Waldparkplatz „Näser“
> Weglänge: 6,7 km bzw. 9 km
> Gesamtanstieg: ca. 100 m
Der gesamter Weg ist befestigt und bei jeder Witterung begehbar. Familienfreundliche Strecke mit Grillmöglichkeiten.

Durch bunt gemischten Wald, vorbei am Wolfstein (dort wurde der letzte Wolf im Jahre 1847 erlegt) und über die Pfeifferhütte führt Sie diese schöne Rundwanderung.

Gleich am Startpunkt Waldparkplatz überwinden Sie den gesamten Anstieg der Tour: Auf dem Näserweg geht es steil bergan zur Näserhütte(ca. 600 m), die auch die Möglichkeit zum Grillen bietet. Weiter führt Sie die Strecke ca. 2 km auf dem Rennweg, ein beliebter Höhenweg, den die alten Römer schon benutzten. Beim Schild „Richtung Spielberg“ biegen Sie links in den Birkelesweg ein. Nach ca. 100m geht es geradeaus auf den Eselsweg, dann nach ca. 300 m links in den Kaltebachweg und weiter nach 100 m links in den Wolfsklingenweg. Gleich zu Beginn dieses Weges erblicken Sie dann links auf einer Anhöhe den Wolfstein.
Weiter führt Sie der Weg dann zur Pfeifferhütte, ebenfalls mit schöner Grillstelle.
Von der Pfeifferhütte geht die Wanderung weiter auf dem Haslacher Weg (linker Weg, rotes Kreuz, Richtung Michaelsberg), beim Ypserweg links abbiegen und weiter zum Haslacher Weg bis Näserhütte zum Ausgangspunkt Waldparkplatz.

Erweiterung der Strecke
Am Haslacherweg auf den Ypserweg abbiegen, wo Sie eine kurze Strecke entlang des Wildparadieses gehen, dann weiter auf dem Winterrainweg bis zu den Weinbergen. Weiter führt Sie die Strecke links wieder in den Wald und auf der Asphaltstraße zwischen den Weinbergen links hoch und wieder in den Wald bis Näserweg und zurück zum Parkplatz.