Virtuelle Freizeitkarte - Beschreibung der Wanderwege

Rast an der Ehmetsklinge in Zaberfeld

Neues Ausflugsziel: Naturparkzentrum

Die "Grüne Hütte" am Brunnenweg

Burgruine Blankenhorn, Eibensbach

Blick vom Heuchelberg auf Güglingen

Ikarus - Kunst im Stadtraum, Güglingen

Grillpause an der Reisenberghütte

Weinort Haberschlacht

Familienausflug in den Zweifelberg

Weinausschank am Zweifelberg

Burg Neipperg aus dem 12 Jahrundert

Einkehr mit Aussicht auf dem Hörnle

Historische Ortsmitte von Nordheim

Herbstwanderung im Heuchelberg

Fernsicht an der Heuchelberger Warte

Regiswindiskirche Lauffen a.N.

Erfrischende Kanupartie

Steillage der Lauffener Weinberge

Neckarinsel mit Rathausburg

Kunstwerk Hölderlin im Kreisverkehr

Freilichtanlage Römischer Gutshof

Schloss Liebenstein, Neckarwestheim

Cleebronn erinnert an den letzten Wolf

Wolfsfütterung im Wildparadies
1. Zaberfeld: Seenweg
> Gesamtanstieg: 150 m,
Das erste Stück der Wanderung führt am See entlang. Vorbei am Kiosk und über die Liegewiese erreichen Sie den Weinlehrpfad mit interessanten Informationen zu Rebsorten und Weinanbau. Der weitere Weg folgt dem Schutzgebiet des Südufers bergauf zum ehemaligen Ferienhausgebiet, das bald nach Überqueren der Zaber erreicht wird. Wer die Strecke auf 3 km verkürzen möchte, gelangt links am Ferienhausgebiet vorbei zum Hotel Seegasthof und anschließend über den Damm zum Ausgangspunkt zurück. Alle anderen biegen rechts in den Naturweg ein, passieren die Fischteiche und gelangen so zur Steinhauer Hütte, die sich unmittelbar auf der anderen Seite der Straße nach Häfnerhaslach befindet.
Über den Parkplatz des Badesees und über die Hauptstraße setzt sich die Wanderung weiter bis zum Zaberfelder Sportplatz fort (bewirtete Sportgaststätte). Den Spitzenberg im Blick erreichen Sie die Zaber, deren Verlauf Sie zum Ausgangspunkt zurückbringt.
> Weglänge: ca. 9 km
> Gesamtanstieg: ca. 80 m
Bis auf wenige Teilstrecken ist der gesamte Weg befestigt und bei jeder Witterung begehbar.
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Ein Brunnensymbol kennzeichnet den Weg: ein Winkel, dessen offene Seite die Fließrichtung des Wasser und die Laufrichtung des Wanderers angibt.
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Eine Wanderung durch den Stromberg, die von Brunnen zu Brunnen führt. Insgesamt begegnen Ihnen auf Ihrem Weg 7 Brunnen und Quellen – eine märchenhafte Zahl für eine märchenhafte Wanderung.
Erste Station der Wanderung ist der idyllisch gelegene Rodbachhof. Er ist Namensgeber der Quelle, die bis zum Jahr 1999 das Gehöft mit Wasser versorgte. Der Weg führt weiter in den Strombergwald zur Bierenteich-Quelle, die ihren Ursprung im bunten Mergel hat und daher sehr mineralstoffreich ist. Unterhalb des Weißen Steinbruchs trifft der Weg auf „Steinhauer´s Rast“ - eine Quelle mit langer Geschichte. Die vierte Station der Rundwanderung ist die Wetzsteinklinge. Ihren Namen verdankt sie zum einen der Geländeform „Klinge“ und zum anderen wurde der feine Stubensandstein zum Messerschärfen verwendet. Am Petersbrunnen ist der rund 180 Mio. Jahre alte Netzstein bemerkenswert.
3. Wanderweg „Rund um Eibensbach“
> Gesamte Weglänge: 8 km, Abkürzungen immer wieder möglich
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Als Symbol des Weges dient die Armbrust des Eibensbacher Wappens. Der Pfeil zeigt die Richtung des Wegeverlaufs an.
Die Kennzeichnung erfolgt in 3 Farben
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mit Waldlehrpfad und Stauferruine Blankenhorn
Ein bedeutendes Kulturdenkmal auf Ihrem Weg ist die Burgruine Blankenhorn. Es gibt keine Baupläne dieser Burg, die als einzige Stauferburg nördlich der Alpen auf einem schief anlaufenden Fuß (Futtermauer) steht und einen herrlichen Ausblick in die Umgebung erlaubt. Weitere Einzelheiten enthält die Tafel im Burghof. Ein öffentlicher Rastplatz mit Grillstelle erwartet die Wanderer. Die Himmelsleiter ist der kürzeste Weg zur Burgruine. Auf 111 Stufen überwindet man die 70 Höhenmeter.
> Ausgangspunkt: Beim Info-Schild der ÖkoRegioTour, Güglingen
(nördlich des Friedhofes, Zufahrt zum Stadion „An der Weinsteige)
> Höhenunterschied: 120 m
Streckeninfo:
5. Rosengartenweg
> Ausgangspunkt: Historische Kelter, Brackenheim-Haberschlacht
Wanderzeichen:

Der Rosengartenweg ist eine schöne Strecke für geübte Wanderer
Von Haberschlacht führt ein sanft ansteigender, asphaltierter Weg durch das Gewann Rosengarten und später auf Waldwegen durch den Kesselwald auf die Hochfläche des Heuchelbergs. Das letzte Stück ist ein romantischer Hohlweg. Oben gehen wir nach links zum Aussichtspunkt auf der Bergnase zwischen den Weinbergen von Haberschlacht und Stockheim. In unmittelbarer Nähe ist das Schloss Stocksberg. 1574 wurde das jetzige Schloss vom Deutschritterorden erbaut. Das Schloss ist heute in Privatbesitz und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Asphaltierte Weinbergwege führen zurück nach Haberschlacht.
> Ausgangspunkt: Parkplatz der Weingärtner Brackenheim e.G., Neipperger Straße 60, Brackenheim
Wanderzeichen:

Eine Rundwanderung mit 6, 8 oder 10 km Länge vom Parkplatz der Weingärtner Brackenheim e.G. zum Zweifelberg und zurück. Immer wieder kommt man zu Aussichtspunkten über das gesamte Zabergäu, zum Neckartal, zu den Löwensteiner Bergen, zum Stuttgarter Fernsehturm und bei guter Sicht sogar bis zur Schwäbischen Alb.
Sanft ansteigende Wege führen, markiert durch das Hinweisschild „Lembergerweg“, durch die Weinberge zu den ersten Aussichtspunkten. Nach der Überquerung der Straße nach Neipperg geht es weiter über den Natur- und Weinlehrpfad zum Zweifelberg dem Hauptanbaugebiet des Lemberger in Brackenheim. Als Wanderweg gibt es jetzt zwei Alternativen. Die erste geht an der Wegegabelung nach links und dann immer auf dem obersten Weinbergweg. Schöner ist ein unbefestigter Pfad unmittelbar oben am Waldrand. Wer diesen Weg wählt muss an der Wegegabelung zunächst nach rechts und nach ca. 100m nach links, den Hang hinauf zum Waldrand. Pfad und Weg treffen sich wieder bei einem geschotterten Fahrweg durch den Wald, der zum Parkplatz auf dem Sattel des Zweifelbergs führt. Auch hier gibt wieder als Alternativen den obersten Weinbergweg oder einen Pfad am Waldrand. Auch diese beiden Wege kommen wieder zusammen, durch den Wald geht es zurück zum Sattel. Wer jetzt einkehren möchte, kann dies im Schützenhaus tun (300 m Richtung Neipperg). Der weitere Rückweg führt links vom Wald zurück bis zur Straße nach Neipperg. Diese Straße nicht überqueren, sondern nach rechts gehen über den Sulzberg hinab zum Naturschutzgebiet beim Sulzbergsee. Von dort zurück zum Parkplatz. Teilstücke aus dem Lembergerweg sind Bestandteile des Württembergischen Weinwanderwegs (Kennzeichen:
> Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Volksbank in Brackenheim-Neipperg
Wanderzeichen: 
Die Wanderung beginnt unterhalb der Burg Neipperg. Um 1230 wurden von den Vorfahren der heutigen Grafen von Neipperg auf einer Bergkuppe zwei getrennte Burganlagen gebaut. Von der unteren Burg ist nur noch der Bergfried mit seinen 2,5 m dicken Mauern erhalten. Ein Panoramaweg führt uns in anderer Richtung durch die Lemberger- und Trollingerlagen von der Neipperger Steingrube zum Dürrenzimmerner Mönchsberg und auf halber Höhe wieder zurück nach Neipperg. Auf den oberen Wegen hat man wieder einen grandiosen Rundblick über das Zabergäu bis zur Schwäbischen Alb. Eine Einkehrmöglichkeit bietet die Waldschenke „Hörnle“. Der Weg führt unmittelbar unterhalb der Gaststätte vorbei.
Zu großen Teilen entlang von Weinbergen, findet der interessierte Wanderer Erläuterungen zur Landschaft und zum Weinbau. Der Rundkurs ist gut 4 km lang, von Nordheim aus 1 km mehr. Die Strecke ist überwiegend asphaltiert; kurze Teilstrecken sind geschottert.
Die Strecke ist ca. 20 km lang und erfordert damit etwas Kondition. Sie verläuft teilweise auf Feld- und Waldwegen, ist aber überwiegend asphaltiert. Der Einstieg empfiehlt sich von Nordheim aus, wo mehrere Parkmöglichkeiten bestehen. Die Strecke ist nicht durchgängig markiert, sondern folgt überwiegend ausgewiesenen, aber verschiedenen Teilstrecken von Albsvereinswegen. Sie ist insgesamt auch für Ungeübte leicht zu verfolgen.
Der rund 5 km lange Rundweg bietet wunderschöne Aussichten auf Nordheim, zum Heuchelberg und hinab ins Neckartal. Die Strecke ist überwiegend asphaltiert; ein kleines Teilstück ist geschottert bzw. als Erdweg befestigt.
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Bis auf ein kleines Teilstück Weg befestigt und bei jeder Witterung begehbar. Familienfreundliche Strecke mit vielen Rastmöglichkeiten.
Beschilderung der Tour ab Startpunkt Richtung Mühltorstraße (RWW 4)
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Die Strecke führt entlang des Neckars, durch sonnige Weinberge zum Krappenfelsen mit herrlichem Blick auf Lauffen und Neckar, am römischen Gutshof vorbei, am altwürttembergischen Landgraben entlang zum Ausgangspunkt.
Sie parken am Rathaus und gehen über die Rathausbrücke und durch die Mühltorstraße. Dann biegen Sie rechts ab in die Kanalstraße. An den Schleusen vorbei gehen Sie neckaraufwärts. Der Weg führt direkt am Neckarufer entlang bis zum Aufgang Krappenfelsen . Von dort aus den Uferweg nach links verlassen und über Feldwege zum Krappenfelsen aufsteigen. Dort erwartet Sie ein herrlicher Rundblick.
Mehr Infos: Touristinformation Bürgerbüro Lauffen a.N., Bahnhofstrasse 54, Tel.: 07133 / 20 77 – 0, info@lauffen-a-n.de, www.lauffen
> Ausgangspunkt: Parkplatz Forchenwald
Beschilderung der Tour ab Startpunkt Richtung Sportplatz (RWW3)
Entlang dieser Strecke können Sie die wichtigsten Lauffener Sehenswürdigkeiten entdecken. Gleichzeitig führt sie vorbei an malerischen, sonnenverwöhnten Weinbergen und durch ein bewaldetes Naturschutzgebiet zurück zum Ausgangspunkt.
Vom Parkplatz Forchenwald aus startet man in Richtung Sportplatz. Dazu links einbiegen, Richtung Stadt. Es folgt ein Abstecher zum Neckar auf dem Weg unterhalb des Freibades. Dann geht es am Fluss entlang in Richtung Staustufe. Vor der Brücke nach links wenden, an der TVL-Turnhalle vorbei gehen und über die neue Neckarbrücke. Von der Brücke aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die Wahrzeichen Regiswindiskirche linkerhand und Rathausburg rechterhand. Auf der anderen Uferseite geht es die Treppe hinunter. Über die Kanalstraße kommt man in die Mühltorstraße, der man stadteinwärts folgt. Man passiert das sogen. „Erkerhaus“ (Fachwerkhaus aus dem Jahr 1605) und kommt dann über eine Brücke zum Rathaus (ehem. Grafenburg) auf einer Neckarinsel. Verpassen Sie dort nicht den schönen Garten mit dem einzigartigen Blick über den Neckar zur Regiswindiskirche. Dann verlassen Sie die Insel und gehen weiter über die Alte Neckarbrücke.
> Ausgangspunkt: Parkplatz Reblandhalle
Das Wappen der Gemeinde Neckarwestheim zeigt Ihnen den Weg auf Ihrer Wandertour.
Herrliche Aussichten auf die umliegende Höhenzüge und ins Neckartal - gepaart mit historischen Sehenswürdigkeiten machen diese Touren einzigartig.
Vom Parkplatz folgen wir dem Wanderzeichen rechts über den Schlossberg und gelangen zu Schloss-Liebenstein. Weiter geht es am Golfplatz vorbei ins Pfahlhoftal. Auf der Höhe von Neckarwestheim können Sie im Westen die Höhenzüge des Zabergäus bewundern, im Norden sehen Sie den Odenwald mit seinem Katzenbuckel und im Osten erheben sich die Löwensteiner Berge. Hier auf der Höhe trennt sich Tour I von Tour II. Wer möchte kann jetzt abkürzen und auf Tour I nach Neckarwestheim zurück wandern.
14. Cleebronn: Wanderung im östlichen Stromberg
Durch bunt gemischten Wald, vorbei am Wolfstein (dort wurde der letzte Wolf im Jahre 1847 erlegt) und über die Pfeifferhütte führt Sie diese schöne Rundwanderung.
Gleich am Startpunkt Waldparkplatz überwinden Sie den gesamten Anstieg der Tour: Auf dem Näserweg geht es steil bergan zur Näserhütte(ca. 600 m), die auch die Möglichkeit zum Grillen bietet. Weiter führt Sie die Strecke ca. 2 km auf dem Rennweg, ein beliebter Höhenweg, den die alten Römer schon benutzten. Beim Schild „Richtung Spielberg“ biegen Sie links in den Birkelesweg ein. Nach ca. 100m geht es geradeaus auf den Eselsweg, dann nach ca. 300 m links in den Kaltebachweg und weiter nach 100 m links in den Wolfsklingenweg. Gleich zu Beginn dieses Weges erblicken Sie dann links auf einer Anhöhe den Wolfstein.
Erweiterung der Strecke





